Der Zustrom von Asylbewerbern und Flüchtlingen stellt an Hilfsorganisationen und Behörden hohe Anforderungen an die Unterbringung und Versorgung der Menschen und auch an das Management von Infektionskrankheiten, die sich in Massenunterkünften gegebenenfalls rasch ausbreiten. Es besteht aber dennoch beim Umgang mit Asylbewerbern und Flüchtlingen im Rahmen normaler sozialer Kontakte, also z. B. bei der Nahrungsmittel- oder Kleiderausgabe, bei der Betreuung in der Unterkunft, im Sprachkurs etc. in der Regel kein höheres Infektionsrisiko als im Alltagsleben. Das Gesundheitsamt möchte mit nachfolgenden Informationen und Merkblättern den Betreibern der Gemeinschaftsunterkünfte, Hilfsorganisationen und ehrenamtlichen Helfern Informationsmaterial an die Hand geben.
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